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Familienjahre
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Im Zusammenleben mit Kindern und Jugendlichen wollen wir alle möglichst alles richtig machen, wünschen uns glückliche und gesunde Kinder. Das gelingt nicht immer leicht. Da ist es gut, wenn ein erfahrener Experte in diesem erzählenden Ratgeber voller wichtiger Praxistipps und Strategien einfach und für jeden umsetzbar erklärt, wie Leben mit unseren Kindern im Alltag gelingt. Denn wer könnte Mütter und Väter besser darauf vorbereiten, sich auf das neue Leben richtig einzustellen, wer könnte ihnen besser helfen, mit Kindern und Jugendlichen zurechtzukommen, als Professor Dr. Schulte-Markwort, Experte für die Auswirkungen unseres gesellschaftlichen Alltagslebens auf Kinder und Jugendliche. Der langjährige ärztliche Direktor der Klinik für Kinder- u. Jugendpsychiatrie, -psychotherapie u.-psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hat aus dreißig Jahren Praxiserfahrung in diesem Ratgeber zusammengestellt, was Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern wissen müssen, damit glückliche Familienjahre Wirklichkeit werden.Von der Schwangerschaft bis über die Pubertät hinaus gibt Professor Schulte-Markwort wertvolle Ratschläge fürs normale Aufwachsen. Denn gelassenere Eltern haben die kompetenteren Kinder - und kompetente Eltern die gelasseneren Kids. Er beantwortet Fragen zu jeder Lebensphase und erleichtert dadurch wichtige Entscheidungen. So gelingt es, ein Gleichgewicht zu finden zwischen Fördern und Fordern - auf Augenhöhe in diesem wichtigen Beziehungsdreieck von Mutter, Vater und Kind.Was tun, wenn das Baby nicht schläft? Wenn die anderen Kinder immer alles dürfen? Und wie zieht man wirklich Grenzen? Von den drängenden Fragen der Schwangerschaft bis zum Umgang mit Pubertierenden: Professor Schulte-Markwort verhilft zu mehr Gelassenheit - und erklärt, wie wir die richtigen Entscheidungen treffen.Im Droemer Verlag erschien von Professor Schulte-Markwort bereits der Ratgeber "Kindersorgen", über den das Jako-o-Familienmagazin Wirbelwind urteilte: "Der Experte Prof. Dr. med. Schulte-Markwort weiß, wie Eltern ihre Kinder durch große und kleine Krisen begleiten können." Und seine Bestseller "Burnout-Kids" und "Superkids", mit denen er auf kritische Auswüchse aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen aufmerksam gemacht und als erster öffentlich Burnout bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert hat, sind im Knaur Taschenbuch erhältlich.Professor Schulte-Markworts neues Buch ist ein Standardwerk zu innerfamiliären Beziehungen und löst die Ratgeber eines Jesper Juul oder Remo Largo ab mit den heute wirksamen Methoden. "Das ist kondensierte Erfahrung", urteilt ein Beitrag im Deutschlandradio über "Superkids", und auf diesem reichen Erfahrungsschatz beruht auch "Familienjahre": ein wertvoller Ratgeber und Wegweiser für Eltern und Bezugspersonen von Kindern.

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
Zum Angebot
Interkulturalität und Ethik
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In Krankenhäusern und Pflegeheimen treffen immer häufiger Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichen Kulturen zusammen.Dabei kommt es gerade vor diesem Hintergrund kultureller Unterschiede zu ethischen Konflikten, z.B. in der Entscheidung über die Durchführung medizinischer Therapien. Doch ist die kulturelle Zugehörigkeit wirklich entscheidend oder wird sie nur vorgeschoben? Was verstehen wir unter Kultur und wie verhält diese sich zu ethischen Fragen in der Medizin? Liegt in der Fremdheit des Anderen auch die Chance implizite Werthaltungen zu hinterfragen? Wie wird außerhalb des deutschsprachigen Raums mit diesen Dingen umgegangen? Die Autorinnen und Autoren des Buchs beantworten diese Fragen auf dem Hintergrund ihrer Forschungen in Medizin- und Pflegeethik und ihrer Praxis im Krankenhaus.Summary:People from different cultural backgrounds meet in contexts of medicine and care. Do these encounters enforce ethical conflicts or does cultural difference provide a chance to reconsider implicit ethical decisions?Herausgeber und Autoren:Dr. Michael Coors ist Theologischer Referent am Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG) an der Evangelischen Akademie Loccum in Hannover und Pastor der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.Tatjana Grützmann ist Koordinatorin und Mentorin im Modellstudiengang Medizin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen.Tim Peters ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medizinische Lehre (ZML) der Medizinischen Fakultät und Koordinator des Simulationspersonenprogramms der Ruhr-Universität Bochum (RUB).Sylvia Agbih ist tätig als pädagogische Mitarbeiterin an der MOS (Montessori Oberschule) Wertingen, Ethikberaterin, Dozentin für Ethik und Psychologie in der Aus- und Fortbildung für Heil- und Pflegeberufe, sowie Lehrbeauftragte für Anthropologie und Ethische Falldiskussion an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung.Dr. Walter Bruchhausen ist stellvertretender Leiter des Medizinhistorischen Instituts und des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Bonn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Medizinische Fakultät, RWTH Aachen.Dr. Dr. Ilhan Ilkiliç ist als Professor der Istanbul University an der Faculty of Medicine tätig und von 2012 bis 2016 Mitglied im Deutschen Ethikrat.Dr. Christiane Imhof ist Ärztin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm tätig mit einem Schwerpunkt auf der klinischen Ethikberatung.Dr. Michael Knipper ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig.Dr. Frank Kressing arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Medizin (GTE) der Universität Ulm mit den Schwerpunkten Global Health, Interkulturalität und Medizin sowie evolutionäre Epistemologie.Dr. Peter Saladin war Leiter des Projektes "Migrant Friendly Hospitals - Spitalnetzwerk für die Migrationsbevölkerung", des Projektes des Bundesamtes für Gesundheit Bern und von "H+ Die Spitäler der Schweiz".Dr. Magdalena Stülb ist Professorin für Kommunikation, Präsentation und interkulturelle Kompetenz am Fachbereich Betriebs- und Sozialwirtschaft am RheinAhrCampus der Fachhochschule Koblenz und Gründungsmitglied des Instituts für Migration, Kultur und Gesundheit (AMIKO), Freiburg i. Br.Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp ist als Professor für Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11) der Universität Bremen tätig und ist Dozent mit Lehrauftrag für Ethik in Gesundheit und Medizin an der Medical School Hamburg. Seine Schwerpunkte sind Gesundheitsethik, Ökonomie und Gesundheitswisse

Anbieter: buecher
Stand: 26.01.2021
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Interkulturalität und Ethik
40,09 € *
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In Krankenhäusern und Pflegeheimen treffen immer häufiger Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichen Kulturen zusammen.Dabei kommt es gerade vor diesem Hintergrund kultureller Unterschiede zu ethischen Konflikten, z.B. in der Entscheidung über die Durchführung medizinischer Therapien. Doch ist die kulturelle Zugehörigkeit wirklich entscheidend oder wird sie nur vorgeschoben? Was verstehen wir unter Kultur und wie verhält diese sich zu ethischen Fragen in der Medizin? Liegt in der Fremdheit des Anderen auch die Chance implizite Werthaltungen zu hinterfragen? Wie wird außerhalb des deutschsprachigen Raums mit diesen Dingen umgegangen? Die Autorinnen und Autoren des Buchs beantworten diese Fragen auf dem Hintergrund ihrer Forschungen in Medizin- und Pflegeethik und ihrer Praxis im Krankenhaus.Summary:People from different cultural backgrounds meet in contexts of medicine and care. Do these encounters enforce ethical conflicts or does cultural difference provide a chance to reconsider implicit ethical decisions?Herausgeber und Autoren:Dr. Michael Coors ist Theologischer Referent am Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG) an der Evangelischen Akademie Loccum in Hannover und Pastor der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.Tatjana Grützmann ist Koordinatorin und Mentorin im Modellstudiengang Medizin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen.Tim Peters ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medizinische Lehre (ZML) der Medizinischen Fakultät und Koordinator des Simulationspersonenprogramms der Ruhr-Universität Bochum (RUB).Sylvia Agbih ist tätig als pädagogische Mitarbeiterin an der MOS (Montessori Oberschule) Wertingen, Ethikberaterin, Dozentin für Ethik und Psychologie in der Aus- und Fortbildung für Heil- und Pflegeberufe, sowie Lehrbeauftragte für Anthropologie und Ethische Falldiskussion an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung.Dr. Walter Bruchhausen ist stellvertretender Leiter des Medizinhistorischen Instituts und des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Bonn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Medizinische Fakultät, RWTH Aachen.Dr. Dr. Ilhan Ilkiliç ist als Professor der Istanbul University an der Faculty of Medicine tätig und von 2012 bis 2016 Mitglied im Deutschen Ethikrat.Dr. Christiane Imhof ist Ärztin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm tätig mit einem Schwerpunkt auf der klinischen Ethikberatung.Dr. Michael Knipper ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig.Dr. Frank Kressing arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Medizin (GTE) der Universität Ulm mit den Schwerpunkten Global Health, Interkulturalität und Medizin sowie evolutionäre Epistemologie.Dr. Peter Saladin war Leiter des Projektes "Migrant Friendly Hospitals - Spitalnetzwerk für die Migrationsbevölkerung", des Projektes des Bundesamtes für Gesundheit Bern und von "H+ Die Spitäler der Schweiz".Dr. Magdalena Stülb ist Professorin für Kommunikation, Präsentation und interkulturelle Kompetenz am Fachbereich Betriebs- und Sozialwirtschaft am RheinAhrCampus der Fachhochschule Koblenz und Gründungsmitglied des Instituts für Migration, Kultur und Gesundheit (AMIKO), Freiburg i. Br.Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp ist als Professor für Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11) der Universität Bremen tätig und ist Dozent mit Lehrauftrag für Ethik in Gesundheit und Medizin an der Medical School Hamburg. Seine Schwerpunkte sind Gesundheitsethik, Ökonomie und Gesundheitswisse

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Stand: 26.01.2021
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Interkulturalität und Ethik
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In Krankenhäusern und Pflegeheimen treffen immer häufiger Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichen Kulturen zusammen.Dabei kommt es gerade vor diesem Hintergrund kultureller Unterschiede zu ethischen Konflikten, z.B. in der Entscheidung über die Durchführung medizinischer Therapien. Doch ist die kulturelle Zugehörigkeit wirklich entscheidend oder wird sie nur vorgeschoben? Was verstehen wir unter Kultur und wie verhält diese sich zu ethischen Fragen in der Medizin? Liegt in der Fremdheit des Anderen auch die Chance implizite Werthaltungen zu hinterfragen? Wie wird außerhalb des deutschsprachigen Raums mit diesen Dingen umgegangen? Die Autorinnen und Autoren des Buchs beantworten diese Fragen auf dem Hintergrund ihrer Forschungen in Medizin- und Pflegeethik und ihrer Praxis im Krankenhaus.Summary:People from different cultural backgrounds meet in contexts of medicine and care. Do these encounters enforce ethical conflicts or does cultural difference provide a chance to reconsider implicit ethical decisions?Herausgeber und Autoren:Dr. Michael Coors ist Theologischer Referent am Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG) an der Evangelischen Akademie Loccum in Hannover und Pastor der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.Tatjana Grützmann ist Koordinatorin und Mentorin im Modellstudiengang Medizin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen.Tim Peters ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medizinische Lehre (ZML) der Medizinischen Fakultät und Koordinator des Simulationspersonenprogramms der Ruhr-Universität Bochum (RUB).Sylvia Agbih ist tätig als pädagogische Mitarbeiterin an der MOS (Montessori Oberschule) Wertingen, Ethikberaterin, Dozentin für Ethik und Psychologie in der Aus- und Fortbildung für Heil- und Pflegeberufe, sowie Lehrbeauftragte für Anthropologie und Ethische Falldiskussion an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung.Dr. Walter Bruchhausen ist stellvertretender Leiter des Medizinhistorischen Instituts und des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Bonn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Medizinische Fakultät, RWTH Aachen.Dr. Dr. Ilhan Ilkiliç ist als Professor der Istanbul University an der Faculty of Medicine tätig und von 2012 bis 2016 Mitglied im Deutschen Ethikrat.Dr. Christiane Imhof ist Ärztin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm tätig mit einem Schwerpunkt auf der klinischen Ethikberatung.Dr. Michael Knipper ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig.Dr. Frank Kressing arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Medizin (GTE) der Universität Ulm mit den Schwerpunkten Global Health, Interkulturalität und Medizin sowie evolutionäre Epistemologie.Dr. Peter Saladin war Leiter des Projektes "Migrant Friendly Hospitals - Spitalnetzwerk für die Migrationsbevölkerung", des Projektes des Bundesamtes für Gesundheit Bern und von "H+ Die Spitäler der Schweiz".Dr. Magdalena Stülb ist Professorin für Kommunikation, Präsentation und interkulturelle Kompetenz am Fachbereich Betriebs- und Sozialwirtschaft am RheinAhrCampus der Fachhochschule Koblenz und Gründungsmitglied des Instituts für Migration, Kultur und Gesundheit (AMIKO), Freiburg i. Br.Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp ist als Professor für Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11) der Universität Bremen tätig und ist Dozent mit Lehrauftrag für Ethik in Gesundheit und Medizin an der Medical School Hamburg. Seine Schwerpunkte sind Gesundheitsethik, Ökonomie und Gesundheitswisse

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Im Zusammenleben mit Kindern und Jugendlichen wollen wir alle möglichst alles richtig machen, wünschen uns glückliche und gesunde Kinder. Das gelingt nicht immer leicht. Da ist es gut, wenn ein erfahrener Experte in diesem erzählenden Ratgeber voller wichtiger Praxistipps und Strategien einfach und für jeden umsetzbar erklärt, wie Leben mit unseren Kindern im Alltag gelingt. Denn wer könnte Mütter und Väter besser darauf vorbereiten, sich auf das neue Leben richtig einzustellen, wer könnte ihnen besser helfen, mit Kindern und Jugendlichen zurechtzukommen, als Professor Dr. Schulte-Markwort, Experte für die Auswirkungen unseres gesellschaftlichen Alltagslebens auf Kinder und Jugendliche. Der langjährige ärztliche Direktor der Klinik für Kinder- u. Jugendpsychiatrie, -psychotherapie u.-psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hat aus dreißig Jahren Praxiserfahrung in diesem Ratgeber zusammengestellt, was Eltern und andere Bezugspersonen von Kindern wissen müssen, damit glückliche Familienjahre Wirklichkeit werden.Von der Schwangerschaft bis über die Pubertät hinaus gibt Professor Schulte-Markwort wertvolle Ratschläge fürs normale Aufwachsen. Denn gelassenere Eltern haben die kompetenteren Kinder - und kompetente Eltern die gelasseneren Kids. Er beantwortet Fragen zu jeder Lebensphase und erleichtert dadurch wichtige Entscheidungen. So gelingt es, ein Gleichgewicht zu finden zwischen Fördern und Fordern - auf Augenhöhe in diesem wichtigen Beziehungsdreieck von Mutter, Vater und Kind.Was tun, wenn das Baby nicht schläft? Wenn die anderen Kinder immer alles dürfen? Und wie zieht man wirklich Grenzen? Von den drängenden Fragen der Schwangerschaft bis zum Umgang mit Pubertierenden: Professor Schulte-Markwort verhilft zu mehr Gelassenheit - und erklärt, wie wir die richtigen Entscheidungen treffen.Im Droemer Verlag erschien von Professor Schulte-Markwort bereits der Ratgeber "Kindersorgen", über den das Jako-o-Familienmagazin Wirbelwind urteilte: "Der Experte Prof. Dr. med. Schulte-Markwort weiß, wie Eltern ihre Kinder durch große und kleine Krisen begleiten können." Und seine Bestseller "Burnout-Kids" und "Superkids", mit denen er auf kritische Auswüchse aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen aufmerksam gemacht und als erster öffentlich Burnout bei Kindern und Jugendlichen diagnostiziert hat, sind im Knaur Taschenbuch erhältlich.Professor Schulte-Markworts neues Buch ist ein Standardwerk zu innerfamiliären Beziehungen und löst die Ratgeber eines Jesper Juul oder Remo Largo ab mit den heute wirksamen Methoden. "Das ist kondensierte Erfahrung", urteilt ein Beitrag im Deutschlandradio über "Superkids", und auf diesem reichen Erfahrungsschatz beruht auch "Familienjahre": ein wertvoller Ratgeber und Wegweiser für Eltern und Bezugspersonen von Kindern.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2021
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Interkulturalität und Ethik
48,90 CHF *
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In Krankenhäusern und Pflegeheimen treffen immer häufiger Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichen Kulturen zusammen. Dabei kommt es gerade vor diesem Hintergrund kultureller Unterschiede zu ethischen Konflikten, z.B. in der Entscheidung über die Durchführung medizinischer Therapien. Doch ist die kulturelle Zugehörigkeit wirklich entscheidend oder wird sie nur vorgeschoben? Was verstehen wir unter Kultur und wie verhält diese sich zu ethischen Fragen in der Medizin? Liegt in der Fremdheit des Anderen auch die Chance implizite Werthaltungen zu hinterfragen? Wie wird ausserhalb des deutschsprachigen Raums mit diesen Dingen umgegangen? Die Autorinnen und Autoren des Buchs beantworten diese Fragen auf dem Hintergrund ihrer Forschungen in Medizin- und Pflegeethik und ihrer Praxis im Krankenhaus. Summary: People from different cultural backgrounds meet in contexts of medicine and care. Do these encounters enforce ethical conflicts or does cultural difference provide a chance to reconsider implicit ethical decisions? Herausgeber und Autoren: Dr. Michael Coors ist Theologischer Referent am Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG) an der Evangelischen Akademie Loccum in Hannover und Pastor der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Tatjana Grützmann ist Koordinatorin und Mentorin im Modellstudiengang Medizin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Tim Peters ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medizinische Lehre (ZML) der Medizinischen Fakultät und Koordinator des Simulationspersonenprogramms der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Sylvia Agbih ist tätig als pädagogische Mitarbeiterin an der MOS (Montessori Oberschule) Wertingen, Ethikberaterin, Dozentin für Ethik und Psychologie in der Aus- und Fortbildung für Heil- und Pflegeberufe, sowie Lehrbeauftragte für Anthropologie und Ethische Falldiskussion an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung. Dr. Walter Bruchhausen ist stellvertretender Leiter des Medizinhistorischen Instituts und des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Bonn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Medizinische Fakultät, RWTH Aachen. Dr. Dr. Ilhan Ilkiliç ist als Professor der Istanbul University an der Faculty of Medicine tätig und von 2012 bis 2016 Mitglied im Deutschen Ethikrat. Dr. Christiane Imhof ist Ärztin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm tätig mit einem Schwerpunkt auf der klinischen Ethikberatung. Dr. Michael Knipper ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Giessen tätig. Dr. Frank Kressing arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Medizin (GTE) der Universität Ulm mit den Schwerpunkten Global Health, Interkulturalität und Medizin sowie evolutionäre Epistemologie. Dr. Peter Saladin war Leiter des Projektes »Migrant Friendly Hospitals – Spitalnetzwerk für die Migrationsbevölkerung«, des Projektes des Bundesamtes für Gesundheit Bern und von »H+ Die Spitäler der Schweiz«. Dr. Magdalena Stülb ist Professorin für Kommunikation, Präsentation und interkulturelle Kompetenz am Fachbereich Betriebs- und Sozialwirtschaft am RheinAhrCampus der Fachhochschule Koblenz und Gründungsmitglied des Instituts für Migration, Kultur und Gesundheit (AMIKO), Freiburg i. Br. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp ist als Professor für Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11) der Universität Bremen tätig und ist Dozent mit Lehrauftrag für Ethik in Gesundheit und Medizin an der Medical School Hamburg. Seine Schwerpunkte sind Gesundheitsethik, Ökonomie und Gesundheitswissenschaften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.01.2021
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In Krankenhäusern und Pflegeheimen treffen immer häufiger Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichen Kulturen zusammen. Dabei kommt es gerade vor diesem Hintergrund kultureller Unterschiede zu ethischen Konflikten, z.B. in der Entscheidung über die Durchführung medizinischer Therapien. Doch ist die kulturelle Zugehörigkeit wirklich entscheidend oder wird sie nur vorgeschoben? Was verstehen wir unter Kultur und wie verhält diese sich zu ethischen Fragen in der Medizin? Liegt in der Fremdheit des Anderen auch die Chance implizite Werthaltungen zu hinterfragen? Wie wird außerhalb des deutschsprachigen Raums mit diesen Dingen umgegangen? Die Autorinnen und Autoren des Buchs beantworten diese Fragen auf dem Hintergrund ihrer Forschungen in Medizin- und Pflegeethik und ihrer Praxis im Krankenhaus. Summary: People from different cultural backgrounds meet in contexts of medicine and care. Do these encounters enforce ethical conflicts or does cultural difference provide a chance to reconsider implicit ethical decisions? Herausgeber und Autoren: Dr. Michael Coors ist Theologischer Referent am Zentrum für Gesundheitsethik (ZfG) an der Evangelischen Akademie Loccum in Hannover und Pastor der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Tatjana Grützmann ist Koordinatorin und Mentorin im Modellstudiengang Medizin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Tim Peters ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medizinische Lehre (ZML) der Medizinischen Fakultät und Koordinator des Simulationspersonenprogramms der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Sylvia Agbih ist tätig als pädagogische Mitarbeiterin an der MOS (Montessori Oberschule) Wertingen, Ethikberaterin, Dozentin für Ethik und Psychologie in der Aus- und Fortbildung für Heil- und Pflegeberufe, sowie Lehrbeauftragte für Anthropologie und Ethische Falldiskussion an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg im Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung. Dr. Walter Bruchhausen ist stellvertretender Leiter des Medizinhistorischen Instituts und des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Bonn, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Medizinische Fakultät, RWTH Aachen. Dr. Dr. Ilhan Ilkiliç ist als Professor der Istanbul University an der Faculty of Medicine tätig und von 2012 bis 2016 Mitglied im Deutschen Ethikrat. Dr. Christiane Imhof ist Ärztin und als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm tätig mit einem Schwerpunkt auf der klinischen Ethikberatung. Dr. Michael Knipper ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte der Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen tätig. Dr. Frank Kressing arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Theorie der Medizin (GTE) der Universität Ulm mit den Schwerpunkten Global Health, Interkulturalität und Medizin sowie evolutionäre Epistemologie. Dr. Peter Saladin war Leiter des Projektes »Migrant Friendly Hospitals – Spitalnetzwerk für die Migrationsbevölkerung«, des Projektes des Bundesamtes für Gesundheit Bern und von »H+ Die Spitäler der Schweiz«. Dr. Magdalena Stülb ist Professorin für Kommunikation, Präsentation und interkulturelle Kompetenz am Fachbereich Betriebs- und Sozialwirtschaft am RheinAhrCampus der Fachhochschule Koblenz und Gründungsmitglied des Instituts für Migration, Kultur und Gesundheit (AMIKO), Freiburg i. Br. Dr. Dr. Karl-Heinz Wehkamp ist als Professor für Human- und Gesundheitswissenschaften (FB 11) der Universität Bremen tätig und ist Dozent mit Lehrauftrag für Ethik in Gesundheit und Medizin an der Medical School Hamburg. Seine Schwerpunkte sind Gesundheitsethik, Ökonomie und Gesundheitswissenschaften.

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