Angebote zu "Essen" (29 Treffer)

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Sültz, Renate: Mein Essen im Ruhrgebiet
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Erscheinungsdatum: 14.11.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mein Essen im Ruhrgebiet, Titelzusatz: Geboren im Universitätsklinikum in Essen, Autor: Sültz, Renate, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Allgemeines, Seiten: 40, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 333 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Sültz, Renate: Mein Essen im Ruhrgebiet
18,81 € *
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Erscheinungsdatum: 14.11.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mein Essen im Ruhrgebiet, Titelzusatz: Geboren im Universitätsklinikum in Essen, Autor: Sültz, Renate, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Allgemeines, Seiten: 40, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 334 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Stanjek:Analsye des Organspenderpotenti
53,90 € *
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Erscheinungsdatum: 30.06.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Analsye des Organspenderpotentials am Universitätsklinikum Essen, Titelzusatz: Eine Studie an einem Klinikum der Maximalversorgung, Autor: Stanjek, Matthias, Verlag: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 88, Informationen: Paperback, Gewicht: 147 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.11.2020
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Analsye des Organspenderpotentials am Universit...
53,90 € *
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Analsye des Organspenderpotentials am Universitätsklinikum Essen ab 53.9 € als Taschenbuch: Eine Studie an einem Klinikum der Maximalversorgung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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Mein Essen im Ruhrgebiet
18,81 € *
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Mein Essen im Ruhrgebiet ab 18.81 € als gebundene Ausgabe: Geboren im Universitätsklinikum in Essen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.11.2020
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empCARE
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Empathisch und zugleich selbst gesund bleiben, das ist das Ziel des empCARE-Trainings. Unter der Leitung des Institutes für Psychologie an der Universität Duisburg Essen wurden in einem dreijährigen vom BMBF geförderten Projekt exemplarisch Pflegende am Universitätsklinikum Köln, am Universitätsklinikum Bonn und beim Intensivpflegedienst Aaron aus Köln darin trainiert, Empathie strukturiert gegenüber anderen und gegenüber sich selbst reflektierter einzusetzen, um psychischen Belastungen präventiv vorzubeugen. Die präventive Wirkung auf die Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte in der begleitenden Studie nachgewiesen werden. Noch ein Jahr nach dem Seminar zeigt sich ein messbar verbesserter Umgang mit Empathie. Damit verbunden ist eine Abnahme von Belastungssymptomen wie zum Beispiel Burnout und Depressivität.Neu ist, dass empCARE die Emotionen und Bedürfnisse der Beschäftigten der Gesundheits- und Sozialberufe selbst in den Blick nimmt. Sie lernen mit den Anforderungen in der Interaktionsarbeit besser zurecht zu kommen und gleichzeitig die eigene Gesundheit und Berufsmotivation zu stärken. Im Unterschied zu anderen Empathietrainingsprogrammen geht es nicht um die simple Verstärkung von Empathie gegenüber einer anderen Person, sondern um einen reflektierten Umgang mit der eigenen Empathie und die Stärkung der Selbstfürsorge. Das Training ist ein Beitrag zur Gesundheitsprävention der teilnehmenden Personen und reduziert Belastungsfaktoren, die aus der Interaktion mit Klientinnen und Klienten resultieren.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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empCARE
35,97 € *
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Empathisch und zugleich selbst gesund bleiben, das ist das Ziel des empCARE-Trainings. Unter der Leitung des Institutes für Psychologie an der Universität Duisburg Essen wurden in einem dreijährigen vom BMBF geförderten Projekt exemplarisch Pflegende am Universitätsklinikum Köln, am Universitätsklinikum Bonn und beim Intensivpflegedienst Aaron aus Köln darin trainiert, Empathie strukturiert gegenüber anderen und gegenüber sich selbst reflektierter einzusetzen, um psychischen Belastungen präventiv vorzubeugen. Die präventive Wirkung auf die Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnte in der begleitenden Studie nachgewiesen werden. Noch ein Jahr nach dem Seminar zeigt sich ein messbar verbesserter Umgang mit Empathie. Damit verbunden ist eine Abnahme von Belastungssymptomen wie zum Beispiel Burnout und Depressivität.Neu ist, dass empCARE die Emotionen und Bedürfnisse der Beschäftigten der Gesundheits- und Sozialberufe selbst in den Blick nimmt. Sie lernen mit den Anforderungen in der Interaktionsarbeit besser zurecht zu kommen und gleichzeitig die eigene Gesundheit und Berufsmotivation zu stärken. Im Unterschied zu anderen Empathietrainingsprogrammen geht es nicht um die simple Verstärkung von Empathie gegenüber einer anderen Person, sondern um einen reflektierten Umgang mit der eigenen Empathie und die Stärkung der Selbstfürsorge. Das Training ist ein Beitrag zur Gesundheitsprävention der teilnehmenden Personen und reduziert Belastungsfaktoren, die aus der Interaktion mit Klientinnen und Klienten resultieren.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Nahrungsmittelunverträglichkeiten (eBook, PDF)
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Wenn Essen krank macht Intoleranz, Malabsorption, Malassimilation, Zöliakie - Modeerscheinung oder Volkskrankheit? Neben einer stetig wachsenden Zahl von Erkrankten sind Lactose, Fructose, Histamin und Gluten mittlerweile auch zum Synonym für ungesunde Ernährung im Allgemeinen geworden. Doch was ist der aktuelle Stand der Wissenschaft? Wie häufig sind die Erkrankungen wirklich? Wie kann den Betroffenen geholfen werden? Die Autoren dieses Fachbuchs beleuchten die pathophysiologischen Zusammenhänge bei allen relevanten Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Epidemiologische und klinische Bedeutung sowie diagnostische und therapeutische Aspekte werden dargestellt. Praktische Hinweise für das tägliche Leben helfen bei der Beratung, Begleitung und Therapie Ihrer Patienten. Ein Fragebogen im Buch und unter www.Online-PlusBase.de unterstützt Sie bei der fundierten Anamnese. Neu in dieser Auflage: Prävention von Nahrungsmittelunverträglichkeiten Probiotika bei Lactoseintoleranz Enzymersatztherapie bei Fructosemalabsorption FODMAP-Konzept neue Aspekte zum Reizdarmsyndrom Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität Prof. Dr. Martin Smollich studierte Biologie und Pharmazie in Münster und Cambridge (UK) und war von 2005 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Münster. Nach der Promotion und vierjähriger klinischer Tätigkeit hatte er von 2013 bis 2018 die Professur für Klinische Pharmakologie und Pharmakonutrition an der praxisHochschule Köln inne, wo er den ernährungsmedizinischen Studiengang Clinical Nutrition leitete. Seit 2018 ist Professor Smollich Leiter der Arbeitsgruppe Pharmakonutrition am Institut für Ernährungsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Lübeck. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die optimale Verknüpfung von Ernährungs- und Arzneimitteltherapie, insbesondere in den Bereichen Arzneimittel-Lebensmittel-Interaktionen, Pharmakonutrition und funktionelle Lebensmittel. Daneben ist er Herausgeber des Fachblogs www.ernaehrungsmedizin.blog.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Leb...
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Vor oder nach dem Essen - das ist nicht alles! Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln können klinisch ebenso relevant sein wie Wechselwirkungen zwischen einzelnen Arzneistoffen. Bereits eine einzige Mahlzeit enthält mehrere Hundert potenziell interagierende Verbindungen, was im Einzelfall über Erfolg oder Misserfolg einer Therapie entscheiden kann. Die daraus resultierenden, teilweise gravierenden Risiken sind vielen Ärzten und Apothekern sowie den meisten Patienten unbekannt. Wer sich mit angewandter Arzneimitteltherapie beschäftigt, behält mit diesem Praxisbuch den Überblick im komplexen Feld der Arzneimittelinteraktionen. Die Autoren, ausgewiesene Experten für Klinische Pharmakologie und Pharmakonutrition, zeigen die wichtigsten Wechselwirkungen auf und geben konkrete Handlungsempfehlungen. Tabellen und Übersichten ermöglichen einen schnellen Zugriff auf potenziell problematische Kombinationen. Für die vorliegende, durchgehend aktualisierte Auflage wurden Informationen zu Fruchtsäften und Curcumin sowie ein neues Kapitel zu Lebensmittelinteraktionen in der Onkologie ergänzt. Prof. Dr. Martin Smollich studierte Biologie und Pharmazie in Münster und Cambridge (UK) und war von 2005 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Universitätsklinikum Münster. Nach der Promotion und vierjähriger klinischer Tätigkeit hatte er von 2013 bis 2018 die Professur für Klinische Pharmakologie und Pharmakonutrition an der praxisHochschule Köln inne, wo er den ernährungsmedizinischen Studiengang Clinical Nutrition leitete. Seit 2018 ist Professor Smollich Leiter der Arbeitsgruppe Pharmakonutrition am Institut für Ernährungsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Lübeck. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die optimale Verknüpfung von Ernährungs- und Arzneimitteltherapie, insbesondere in den Bereichen Arzneimittel-Lebensmittel-Interaktionen, Pharmakonutrition und funktionelle Lebensmittel. Daneben ist er Herausgeber des Fachblogs www.ernaehrungsmedizin.blog.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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